![]() |
|
|||||||
| Registrieren | Freunde einladen | Hilfe | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
| Musik Talk News, Ankündigungen und Diskussionen zu Musik aller Art |
![]() |
|
|
LinkBack | Themen-Optionen | Thema durchsuchen | Ansicht |
|
|
#21 (permalink) |
|
Grünschnabel
![]() Registriert seit: 01.08.2011
Beiträge: 14
Abgegebene Danke: 65
Erhielt 0 Danke für 0 Uploads
|
Ich finde es sehr gut, jedoch leicht overrated.
Mein Lieblingsalbum aus den Anfangsjahren ist eher Ride the Lightning gefolgt von Master of Puppets und Kill Em All. |
|
|
|
|
|
#24 (permalink) | |
|
Foren-As
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Registriert seit: 03.09.2008
Beiträge: 320
Abgegebene Danke: 151
Erhielt 456 Danke für 25 Uploads
|
Zitat:
http://www.guitarplayer.com/default....59&EntryId=549 Metallica werden ab dem zweiten Drittel thematisiert. Im Übrigen machen alle von dir genannten Bands Musik nicht nur aus Leidenschaft. Ich zitiere mal Anthrax:"Think! before you speak...".
|
|
|
|
|
|
|
#25 (permalink) |
|
Grünschnabel
![]() Registriert seit: 18.07.2011
Beiträge: 24
Abgegebene Danke: 132
Erhielt 0 Danke für 0 Uploads
|
ich habe mich falsch ausgedrückt:
dass die musik nicht immer aus leidenschaft gemacht wird (obwohl dem egtl so sein sollte) ist mir klar, aber musikalisch sind genannte bands ihem stil weitestgehend treu geblieben! ok, testament sind mit demonic ziemlich zum death metal abgedriftet, aber was metallica zwischenzeitlich abgezogen haben, von ihrer arroganz ganz zu schweigen, hat mir gezeigt, dass die jungs mir keinen cent mehr wert sind! |
|
|
|
|
|
#26 (permalink) |
|
Eroberer
![]() ![]() ![]() ![]() Registriert seit: 03.07.2011
Ort: Zuhause
Beiträge: 222
Abgegebene Danke: 72
Erhielt 1.017 Danke für 30 Uploads
|
Dyer's Eve ist der beste Song auf dem Album meiner meinung nach. Schön schnell und nicht so ewig lange. Zu der Zeit war ich aber schon voll auf der Death Metal Schiene und darum ging es so an mir vorbei. Black Album
, da war doch der Sandmännchen Song drauf, voll der käse. Hab danach völlig das Interesse verloren und erst wieder bei St. Anger mal reingehört ! Genauso scheiße hörte sich das damals bei uns im Proberaum an, kein Wunder das wir kein Erfolg hatten
__________________
MfG scheißdreck |
|
|
|
|
|
#27 (permalink) |
|
Uploader
Registriert seit: 23.07.2011
Beiträge: 539
Abgegebene Danke: 499
Erhielt 1.497 Danke für 91 Uploads
|
Meine Favoriten von Metallica:
(1) Master of Puppets (2) Ride the Lightning (3) ...And Justice for All ...And Justice for All war mein erstes Metallica-Album. Als ich mir dann Master of Puppets und Ride the Lighting war ich total begeißert. Doch dann kam das sogenannte Black Album - eine einzige Enttäuschung. Seitdem habem Metallica kein Album mehr veröffenlicht, welches mich überzeugen konnte. Geändert von KAMiKATZE (25.11.2011 um 21:07 Uhr) |
|
|
|
|
|
#28 (permalink) |
|
Mitglied
![]() ![]() ![]() Registriert seit: 15.11.2011
Beiträge: 139
Abgegebene Danke: 220
Erhielt 7 Danke für 4 Uploads
|
Meiner Meinung nach das letzte wirklich gelungene Album von Metallica, danach kam der Wechsel zum anderen Label und ein recht deutlicher Abstecher in kommerzielle Gefilde, mit dem ich bis zum heutigen Tag nichts anzufangen weiß. Außerdem das härteste, trockenste und ausgereifteste Material bis zum Jahr 1988, auch wenn ich die vorherigen Alben auch sehr schätze.
Von daher interessieren mich Metallica auch nur bis zum Jahr 1989, als sie ihr letztes Konzert vor dem unsäglichen selbstbetitelten Album gaben, das ja immer gerne fälschlich als "black Album" bezeichnet wird, obwohl es keinen Titel hat. Der Grund war offensichtlich, dass Metallica ihr bisheriges Schaffen weitgehend in den Hintergrund drängen wollten, meines Wissens nach auch auf Druck der Plattenfirma. |
|
|
|
|
|
#29 (permalink) |
|
Uploader
Registriert seit: 23.07.2011
Beiträge: 539
Abgegebene Danke: 499
Erhielt 1.497 Danke für 91 Uploads
|
Nach den ersten beiden Alben (Megaforce Records) waren Metallica bis auf das letzte Album in den bei Elektra Entertainment unter Vertrag und wechselten dann nur innerhalb des Warner-Konzerns das Label. In Europa erschienen die Alben bei Labels des heutigen Universal-Konzerns und in Japan, bis auf die remasterten Wiederveröffenlichungen, bei Sony Music Entertainment.
Geändert von KAMiKATZE (03.01.2012 um 09:45 Uhr) |
|
|
|
|
|
#30 (permalink) | |
|
Mitglied
![]() ![]() ![]() Registriert seit: 15.11.2011
Beiträge: 139
Abgegebene Danke: 220
Erhielt 7 Danke für 4 Uploads
|
Zitat:
"Ride the Lightning" wurde dann in den USA durch Elektra Records wiederveröffentlicht, außerhalb aber auch durch Music for Nations, nachdem Metallica 1984 zu Elektra gewechselt waren, die seit den 70ern zur Warner Music Group gehörte. Labelseitig schielte man also schon damals auf internationalen Erfolg, aber stilistisch wurde das noch nicht konsequent umgesetzt. So weit also alles schön und gut, aber auch wenn Metallica lediglich unter dem Dach von Warner Music Group herum gereicht wurden, dürfte nicht zu bestreiten sein, dass man mit dem selbstbetitelten Album 1991 unter dem Vertigo-Label eine klare Abgrenzung zu den bisherigen Alben ziehen wollte. Nicht wenige Leute halten es auch für das Debutalbum, sicherlich ein nicht ganz unwillkommener Nebeneffekt für Gruppe und Label. Hört man "Justice" und das selbstbetitelte Album, werden die Unterschiede mehr als deutlich, vor allem auch vor dem Hintergrund, dass "Justice" in spieltechnischer Hinsicht deutlich ausgereifter und präziser und gewissermaßen das letzte tatsächliche Metal-Album von Metallica war. Dass sich die Labelwechsel letztlich unter dem Dach von Warner vollzogen, ändert nichts an der Tatsache, dass man seinerzeit die Verkaufszahlen maximieren wollte, indem die Gruppe im Grunde nur noch ihren eigenen Stil kopierte (z.B. die balladesken bzw. halbballadesken Stücke, die im Gegensatz zu "Ride the Lightning" oder "Justice" nun mit ständigen Wiederholungen und griffigeren "Hooks" daher kamen). Mit anderen Worten: Ich sagte nicht, dass Metallica 1990 erst an Major-Labelufer getrieben worden wären, sondern dass der Wechsel auch unter dem Dach von Warner zu einer Kommerzialisierung bzw. Modifikation der Stilistik geführt hat, die garantiert kein Zufall war. Dabei ist auch mehr oder weniger unerheblich, dass das selbstbetitelte Album noch unter Elektra lief, denn das Vertigo-Label selbst ging mit Metallica, Thin Lizzy und Co. ja nach und nach einen anderen Weg, als das seit seiner Gründung der Fall war. Dass Metallica dabei auch vorher nicht gerade wenig kopierten, u.a. bei diversen Gruppen der New Wave of britisch Heavy Metal, also auch hier bereits auf Erfolg schielten, ist mir bewußt, aber aus genau diesem Grund unterschied sich "Justice" auch derart hervorstechend von den vorherigen Alben. Künstlerisch war es sicherlich das letzte relevante Werk der Gruppe, das ausgereifteste, eigenständigste und erwachsenste ohnehin. Danach ging es endgültig in Richtung Massenkompatibilität. Immerhin sollte man nicht vergessen, dass auch "St.Anger" in eine Musiklandschaft geworfen wurde, in der sich Hörgewohnheiten u.a. durch den Erfolg des Nu Metal bereits im Vergleich zu den 80ern verändert hatten. Die Akzeptanz für Musik dieser Art war also bereits gegeben, was das Album eigentlich noch unwichtiger macht, als es das gemessen an "Justice" eh schon ist. |
|
|
|
|
![]() |
| Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
| Ansicht | |
|
|